Im Mai ist es wieder so weit: Überholmanöver, Pferdestärken und Rennstars hautnah warten auf die Truck Racing Fans. Bis zum ersten Rennen im italienischen Misano dauert es zwar noch ein Weilchen, doch schon jetzt ist klar: febi bleibt dem PS-Spektakel treu – als Sponsor des „Team Schwabentruck“.

In den vergangenen zwei Jahren hatte febi den Fahrer Gerd Körber gesponsert. Nach 30 Jahren im Renngeschäft will sich der Süddeutsche nun langsam aus dem Truck Racing zurückziehen. Da febi mit Körbers Rennstall Team Schwabentruck bereits eng kooperiert hat, wird es nun einen direkten Vertrag zwischen beiden geben.

„1.000-PS-Frau“ und „Mr Truck Race“

Auf Gerd Körber werden die Fans auch 2018 nicht komplett verzichten müssen.

Auf Gerd Körber werden die Fans auch 2018 nicht komplett verzichten müssen.

Als neue Hauptfahrerin geht in dieser Saison Steffi Halm an den Start. Die 33-Jährige holte 2017 den vierten Platz im Fahrerranking der FIA European Truck Racing Championship (ETRC) Serie. Halm ist eine erfahrene Truck-Rennfahrerin, die bereits mit zehn Jahren in den Rennsport eingestiegen ist. Seit 2015 fährt die „1.000-PS-Frau“ (so das Nachrichtenmagazin Der Spiegel in einer Reportage) in der FIA Truck Racing Serie – bislang MAN, ab 2018 dann einen IVECO Stralis.

Aber auch Gerd Körber wird 2018 noch mal ins Rennen gehen. Die Fans können sich in Misano und am Nürburgring auf ein Wiedersehen mit „Mr Truck Race“ freuen. Körber wird die Rennen als Race-by-Race-Fahrer für Team Schwabentruck bestreiten.

In der Fahrerwertung tritt das Team gemeinsam mit „Jochen Hahn Racing“ als „Die Bullen von IVECO Magirus“ an. Gemeinsam erreichten sie im vergangenen Jahr die Vize-Weltmeisterschaft. febi drückt die Daumen für eine erfolgreiche Saison 2018.

Die Renntermine in diesem Jahr:

27. Mai, Italien, Misano
17. Juni, Ungarn, Hungaroring*
01. Juli, Deutschland, Nürburgring
15. Juli, Slowakei, Slovakiaring*
02. September, Tschechien, Most
16. September, Belgien, Zolder
30. September, Frankreich, Le Mans
07. Oktober, Spanien, Jarama

 

*müssen noch durch die Nationalen Motorsportverbände bestätigt werden